Initiatoren und Förderer


Das EGHN Partnernetzwerk

Die Startphase und ihre Initiatoren und Förderer

EGHN ist als Projekt im Rahmen des EU-Programms INTERREG IIIB NWE  zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit in der Regionalentwicklung und zur Förderung des kulturellen Erbes (Ziel 4.2) im September 2003 mit neun offiziellen Projektpartnern gestartet. Die Idee für das Projekt war zuvor seit 2001 am Institut für Raumplanung der Universität Dortmund entwickett worden. Im Jahr 2004 konnte die Zahl der Partner auf 11 und Ende 2006 die Projektpartnerschaft auf insgesamt 16 Partner ausgeweitet werden. Alle diese Partner beteiligten sich an der Umsetzung des Projektes und trugen die 50% der Gesamtkosten des Projektes, die nicht aus dem EU-Programm erstattet wurden.

Das Projekt hätte aber ohne die Beteiligung weiterer Organisationen, die sich in hohem Maße an der Finanzierung beteiligten, indem sie den Partnern Fördermittel (z.B. aus der Städtebauförderung des Landes Nordhrien-Westfalen) zur Verfügung stellen, oder die Umsetzung unterstützen (wie z.B. die fünf Ankergärten), nicht so erfolgreich realisert werden können. Sie finden eine Liste dieser Initiatoren mit Ansprachpartnern und Weblinks hier.

Schließlich wäre das Projekt ohne all die Privatpersonen, Kommunen, Organisationen und Verbände nicht möglich gewesen, die Eigentümer oder Träger der Parks und Gärten sind und/oder durch eigene Projekte und Maßnahmen die Gartenkultur in ihrer Region ebenfalls fördern. Sie werden unter Danksagungen bzw. bei den jeweiligen Parks und Gärten genannt.


EGHN als Partnernetzwerk seit 2009

Mit dem Auslaufen der Förderung durch die Europäische Union hatten sich die Rahmenbedingungen für das European Garden Heritage Network einschneidend verändert: Der Möglichkeit neue Partner zu integrieren und neue Ziele und Aufgaben anzugehen, stand der Nachteil der nunmehr ausbleibenden, planbaren Zuschüsse gegenüber.

In dieser Situation haben sich viele der Initiatoren sowie einige der bisherigen Fördermittelgeber und neue Unterstützer bereit erklärt, für die Fortsetzung der Arbeiten des EGHN Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Dies waren und sind z.B. Zuschüsse für die Entwicklung und Umsetzung neuer Projekte, die Zahlung jährlicher Mitgliedsbeiträge und vor allem auch die fachliche, organisatorische und personelle Unterstützung sowie die Schaffung von neuen Kontakten, die das EGHN nach und nach wachsen lassen.